Vier Tage am Kilimandscharo

Wir wurden gegen 6:00 Uhr morgens am Hotel abgeholt und fuhren erstmal circa 100 Kilometer auf dem Highway Mombasa – Nairobi. Außer einer kurzen Kaffeepause sind wir recht zügig unterwegs gewesen. Nach weiteren 100 Kilometern kamen wir in Tsavo West an und die eigentliche Wild-Safari in Richtung Severine Camp konnte endlich beginnen. Dort kamen wir auch gegen 13:00 Uhr an, gerade rechtzeitig für das Mittagessen. Danach entspannten wir uns noch bis circa 16:00 Uhr bis zum Start der Safari in Richtung Nashorn-Reservat. Tsavo West ist circa 9.000 km² groß und bietet als Attraktionen die Chyulu Hills, Ngulia Hills, Chaimu Larva, Shetani Larva  und die  Mzima Springs. Dabei beherrscht das Grassland der Savanna einen Großteil der Landschaft des Tsavo West Reservates. Neben vielen anderen Tierarten kann man hier Elefanten, Büffel, Leoparden, Löwen, Nashörner,  Giraffen und Zebras beobachten. Um etwa 18:30 waren wir dann wieder zurück im Camp. Nach einem wunderschönen Abendessen sind wir dann müde aber glücklich in unsere Betten gefallen.

Tag 2: Amboseli

Wieder sind wir um 6:00 Uhr in der Früh aufgestanden und hatten ein sagenhaftes Frühstück, welches von einer Tour zu den Quellen von Mzima. Dort, so sagte man uns, hätte man die Möglichkeit, Nilpferde und Krokodile zu beobachten. Und in der Tat, dem war so.  Aus der Quelle strömen jeden Tag circa eine Millionen Liter Wasser. Zurück in unserer Unterkunft fuhren wir mit einem Konvoy nach Aboseli. Wir hielten kurz in Shetani Larva, um Fotos zu schießen. Danach gings weiter Richtung Kimana Gate, 80 Kilometer von Tsavo West entfernt. Um die Mittagszeit kamen wir dann in der Ol Tukai Lodge an, Mittagessen und Freizeit bis 16:00 Uhr. Eine Tour durch die Wildniss bis 18:30 Uhr, dann wieder Abendessen und schlafen gehen.  Amboseli bedeckt eine Fläche von 390 km² und ist die Heimat von Elefanten, Giraffen, Schimpansen, Zebras, Gnus, Hyänen, Büffel und viele mehr. Amboseli ist zudem ein Paradies für Vögel.

Tag 3: Tsavo East

Wie die Tage zuvor sind wir um 6:00 Uhr zum Frühstück aufgestanden um kurz darauf nach Tsavo East aufzubrechen (mit 13.747 km² der größte Park in Kenia). Unbedingt sollten man sich den Fluss Tsavo, das Yatta Plateau, den Mdanda Felsen, die Lugard Fälle und das Wasserloch von Aruba Dam anschauen. Am Wasserloch Aruba Dam kann man mit sehr hoher Sicherheit wilde Tiere beobachten: Rote Elefanten, Nashörner, Leoparden, Schimpansen, Giraffen und viele andere mehr. Danach ging es weiter Richtung Voi Safari Lodge, wo wir gegen 13:00 Uhr ankamen. Und wieder bis 16:00 Uhr Freizeit, danach sind wir auf Wildbeobachtung gefahren, bevor wir nach 18:30 ein Abendessen bekamen.

Tag 4: Tsavo East – Diani

Diesmal sind wir schon um 5:30 Uhr aufgestanden, haben schnell einen Kaffee bzw. Tee getrunken und sind nach einem sehr frühen Frühstück wieder auf der Piste. Die letzte Safari und dann wieder zurück zum Hotel, wo unsere Tour begann. Alles in Allem haben wir in den letzten Tagen viel Natur und Wildleben gesehen, einzigartige Fotos geschossen und Afrika hautnah erlebt.

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